Outdoorpartner Eichgraben
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Eichgraben" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Eichgraben: Gemeinde: Eichgraben
Bundesland: Niederösterreich
politischer Bezirk: Sankt Pölten-Land (PL)
PLZ: 3032
Seehöhe: 286
Gemeindefläche: 32356.00 km2

Voralpen: Ă–stlicher Wienerwald Eichgraben

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"Eichgraben" Infos: (1)
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"Gemeinden am Eichgraben": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Eichgraben:
Seen:

Bach, FluĂź, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Dorfgastein Outdoorpartner
Zell an der Pram Outdoorpartner
AltmĂĽnster Outdoorpartner
Kasten bei Böheimkirchen Outdoorpartner
GroĂźriedenthal Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Eichgraben:
Katastergemeinde (KG):
Eichgraben
Eichgraben
Katastralgemeindenummer 19710 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 31905 (PG-Nr.)
Postleitzahl 3032 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Neulengbach
BG-Code 3192

Ortschaft:
Hinterleiten Eichgraben
Hutten Eichgraben
Winkl Eichgraben
Stein Eichgraben
Ottenheim Eichgraben



Siedlungen:
Stein,
Ottenheim,
Eichgraben,
Burweg,
Winkl,


Eichgraben.Sonstiges.

  • Der ORF-Fernsehfilm "Der schwarze Löwe" (Regie: Wolfgang Murnberger) basiert auf einer wahren Begebenheit aus Eichgraben: behandelt wird das Schicksal des aus Nigeria stammenden Emmanuel Antiga, der als erfolgreicher Libero im SV Eichgraben spielte und als "Tiger von Eichgraben" bekannt wurde. Trotz grosser Proteste zahlreicher GemeindebĂĽrgerInnen wurde er im Jahr 2006 abgeschoben.[7]
  • In Winkl bei Eichgraben wurde der Bildhauer Franz Anton Coufal (geb. 1927, gest. 1999) geboren. 1963 Förderungspreis des Landes Niederösterreich. Werke: Imaginäre Figur (~1964), Sankt Pölten, NĂ– Landesmuseum, Pieta (1964), Schöngrabern, NĂ–
  • Eichgraben ist Geburtsort des in Brasilien wirkenden Physikers und Pathologen Fritz Köberle [8].

Quellenangabe: Die Seite "Eichgraben.Sonstiges." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 18:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Eichgraben.Geschichte.

[1] Im August 1345, scheint der Name Eichgraben zusammen mit Ottenheim, geschrieben "Aichgrawen" (mit Eichenwald bewachsener Graben) und "Ukenhaim" (Heim eines Ottos - Ottenheim), erstmals in einer kirchlichen Stiftungsurkunde des Klosters St. Andrä an der Traisen (Stadtgemeinde Herzogenburg) auf, die von dem Wirsinger Gottfried von Kirchstetten verfasst und besiegelt wurde. Diese Urkunde ist im Archiv des Stiftes Herzogenburg zu besichtigen. Andere ?oeberlieferungen nennen auch den Begriff "Utenhaim" für Ottenheim, den historisch erstgenannten Ortsteil von Eichgraben. Bei beiden Schreibweisen handelte es sich jeweils um eine Interpretation der ?oeberstetzer. Die gebräuchlichere Schreibweise ist allerdings "Ukenheim". In Niederösterreich herrschten fast 100 Jahre lang Krieg und Söldnerbanden. Verschiedene Krankheiten, die auf miserable hygienische Zustände zurückzuführen sind, töteten einen beachtlichen Teil der Bevölkerung. Die Kindersterblichkeitsrate war in dieser Region besonders hoch, da es durch Kriege kaum Nahrungsmittel gab. Maximilian I. schuf den modernen Beamtenstaat, für den Wienerwald wurde das Forstwesen neu organisiert. Es begann die erste Siedlertätigkeit im Raume Eichgraben. Im Jahre 1529 belagerten die Osmanen Wien, wodurch auch Eichgraben, wie viele andere Gemeinden im Umland der Stadt, in Mitleidenschaft gezogen wurde. Es entstand eine Anzahl von Holzhauersiedlungen, sogenannte Hüttersiedlungen; daher der Name "Hutten" als Ortsteil von Eichgraben. Abgesehen von den Auswirkungen des 30-jährigen Krieges (1618-1648) erlebte der Wienerwald im 17. Jahrhundert eine ruhige Entwicklung und Siedlungstätigkeit. Erst 1683 brachte der zweite Türkenüberfall erneut eine Katastrophe. Die Pest wütete von 1712-1715 in Eichgraben, wodurch ein Drittel der Bevölkerung starb. Die Toten wurden in Pestgruben beerdigt. Eine Grube befand sich im Bereich des heutigen Klosters im Ortsteil Stein, eine weitere Grube soll sich oberhalb eines heutigen, an der Hauptstrasse gelegenen Gasthauses befinden. Diese zweite Grube wurde allerdings niemals gefunden, weshalb die Existenz lediglich auf verbale ?oeberlieferung zurückzuführen ist. Nach den hohen Bevölkerungsverlusten durch Pest und Türkenkriege wurden Siedler aus allen Teilen des deutschsprachigen Raumes in das Gebiet von Eichgraben geholt.[2][3] Ab 1850 hatte der Ort einen freigewählten Bürgermeister. Zu dieser Zeit war Eichgraben jedoch noch dem Gemeindegebiet von Maria Anzbach einverleibt. 1891 erfolgte der Spatenstich zur Herz-Jesu-Kapelle. Die Einweihung der Kapelle erfolgte im Jahre 1896. Im Jahre 1923 erfolgte die Gemeindegründung, seit diesem Zeitpunkt ist Eichgraben eine selbständige Gemeinde, die Einwohnerzahl stieg seither kontinuierlich. In der Zeit des zweiten Weltkrieges erlangte Eichgraben traurige Berühmtheit durch die Ermordung von drei russischen Soldaten durch den kollaborierenden Mob. Die Leichen wurden im Wald oberhalb des heutigen Hochbehälters vergraben und bis jetzt nicht entdeckt. Mehrere Hobbyhistoriker sind deshalb in diesem Bereich immer wieder unterwegs um ?oeberreste zu entdecken. Viele Häuser waren damals mit faschistischen Symbolen geschmückt. Diese Symbole wurden ab 1945 oftmals mit harmlosen Motiven, beispielsweise Trachtenpärchen oder Jagdmotiven, übermalt. Nach Berichten von Zeitzeugen soll der Eichgrabener Pfarrer in den Jahren 1943-1944 zwei Mitglieder der ehemaligen Widerstandsgruppe Weissen Rose im Ortsteil Schattau versteckt haben.Während des zweiten Weltkrieges hatte Eichgraben oder vielmehr die durch Eichgraben führende Westbahn eine strategisch sehr wichtige Bedeutung. Fast die gesamte militärische Kommunikation wurde durch eigens ausgestattete Funkwaggons geführt, die im Bereich von Eichgraben, teilweise auch Pressbaum positioniert waren. Die Informationen wurden mit einer geringen Signalstärke und somit vom Feind nicht empfangbar von den ostösterreichischen Militärstützpunkten unverschlüsselt mittels Richtfunkstrecken zu den Waggons gefunkt. Dort wurde das Signal codiert und mittels sehr starken Langwellensendern weitergesendet. Im Falle eines Fliegeralarms wurden die gewaltigen Funkantennen eingeholt und die Waggons in einen der beiden Eichgrabener Eisenbahntunnels versteckt. Diese Vorgangsweise wurde gewählt, da die technische Ausrüstung einerseits sehr teuer und im Falle einer Zerstörung kurzfristig nicht wieder herstellbar war, andererseits diese Systeme innerhalb von wenigen Tagen in ganz Europa positioniert werden konnten. In diesen Waggons wurde von österreichischen Ingenieuren auch an Radarsystemen geforscht und experimentiert, die zu dieser Zeit technologisch nur den Briten zur Verfügung standen. Die Stromversorgung für diese Sendeanlagen wurde durch Dieselgeneratoren hergestellt, von denen insgesamt drei Stück auf weiteren Waggons positioniert waren.Nach dem 2. Weltkrieg, im Jahre 1947, wurde der reguläre Gemeinderat gewählt. Im Jahre 1951 erfolgte die Weihe der grossen katholischen Kirche, des Wienerwald-Domes. Im Advent 1967 wurde die Evangelische Michaelskapelle durch Superintendent Georg Traar eingeweiht, ein Jahr später von Bischof Oskar Sakrausky visitiert. Evangelischer Pfarrer jener Zeit war Dr. Walter Stökl (1897-1976), der gemeinsam mit der Ökumenischen Schwesterngemeinschaft die Michaelskapelle und Eichgraben weit über die Grenzen bekannt gemacht hat.Im Jahre 1973 wurde Eichgraben im Rahmen grosser Feierlichkeiten zum Markt erhoben. Zu diesem Anlass wurde allen in Eichgraben hauptgemeldeten Einwohnern eine Anstecknadel in Form eines Eichenblattes mit der Aufschrift "Marktgemeinde Eichgraben" zugesendet. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Eichgraben zu einem Erholungs- und Fremdenverkehrszentrum. Heute zählt Eichgraben zum Speckgürtel rund um Wien. Zahlreiche Bauprojekte wurden realisiert, vorwiegend Wohn- und Reihenhäuser, um dem regen Zuzug aus der Stadt gerecht zu werden. Aktuell gibt es in Eichgraben eine Bausperre für Objekte dieser Art. Eine Folge des Bevölkerungswachstums ist die Verkehrs- und Umweltbelastung durch Pendler in Richtung Wien und St. Pölten, und das, obwohl etwa ein Drittel der Pendler öffentliche Verkehrsmittel in Anspruch nehmen.

Quellenangabe: Die Seite "Eichgraben.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 18:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Wienerwald Initiativ Region
Eichgraben
Knoten Steinh?¤usl
Liste der denkmalgesch?ÂĽtzten Objekte in Eichgraben
Wienerwaldmuseum Eichgraben


Die Seite Kategorie: Eichgraben aus der Wikipedia Enzyklopädie
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Eichgraben.Kultur und SehenswĂĽrdigkeiten.Musik.

  • Viele bekannte Musiker haben Eichgraben zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht. So auch der international bekannte Jazzgitarrist Mario Lima, die ebenso international bekannte Klassikgeigerin Doina Fischer.
  • Mitglieder der Wiener Philharmoniker geben in der Adventszeit traditionell ein Konzert im Wienerwalddom.
  • Im Wienerwaldmuseum Eichgraben und dem diesem Komplex angeschlossenen Fuhrwerkerhaus finden laufend Konzerte statt, der Schwerpunkt liegt in den Bereichen Klassik, Jazz, Volksmusik und Crossover-Projekten.
  • Der Musikschulverband Maria Anzbach - Eichgraben bietet Unterricht fĂĽr diverse Instrumente an und veranstaltet regelmässig Konzerte.

Quellenangabe: Die Seite "Eichgraben.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Musik." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 18:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Eichgraben.Politik.Wahlergebnisse.Landtagswahl 2008.

Bei der niederösterreichischen Landtagswahl 2008 erreichten in Eichgraben die ÖVP 52,45% (1422 Stimmen), die SPÖ 19,88% (539 Stimmen), die Grünen 13,87% (376 Stimmen), die FPÖ 10,55% (286 Stimmen), die LNÖ 0,15% (4 Stimmen), die KPÖ 1,11% (30 Stimmen), die DCP 1,18% (32 Stimmen) und das BZÖ 0,81% (22 Stimmen).

Quellenangabe: Die Seite "Eichgraben.Politik.Wahlergebnisse.Landtagswahl 2008." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 18:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Eichgraben.Bildung.

  • Volksschule Eichgraben
  • NĂ– Mittelschule Eichgraben (Modellversuch seit dem Schuljahr 2009/2010)
  • "Die Neue Schule" (Montessori-Privatschule)
  • Zwei Kindergärten des Landes Niederösterreich

Quellenangabe: Die Seite "Eichgraben.Bildung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 18:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die südlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km südlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fläche sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendäre "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzhütten: Liasenböndl, Hainfelderhütte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwähnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂĽrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenhäuschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegründete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche Zugänglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehenswürdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Stein,
Hutten,
Hinterleiten,
Winkl,
Ottenheim,
Höfe:
Eichgrabenhof,
Winklhof,
Ottenheimhof,
Paukhofhof,
Huttenhof,

Siedlung:
Eichgrabensiedlung,
Paukhofsiedlung,
Huttensiedlung,
Winklsiedlung,
Hinterleitensiedlung,
OttenheimstraĂźe,
PaukhofstraĂźe,
BurwegstraĂźe,
HuttenstraĂźe,
EichgrabenstraĂźe,

Wege:
Hinterleitenweg,
Steinweg,
Eichgrabenweg,
Paukhofweg,
Huttenweg,